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presse
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Hohenloher Zeitung 02.03.2010: Martin Mime...ist in der Hohenloher Kleinkunstszene eine Institution. Jetzt krönte der Pfedelbacher Pantomime mit “Zimmer ohne Aussicht” sein 25-jähriges Bühnenjubiläum...Herr Ms. Geschichte ist die Geschichte von Menschen ohne Arbeit und Beziehungen, die Langeweile, Sinnleere und Einsamkeit mit Träumen füllen. Martin Zimmermann erzählt ganz ohne Worte....Die wenigen Requisiten sind stimmig. “Das geht unter die Haut”, urteilte eine ...Besucherin nach der Vorstellung. “Man findet sich wieder. Fantasie und Träume helfen über die Einsamkeit hinweg”
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Hohenloher Zeitung 21.10.2008: Besonders Martin Zimmermann überzeugt als leicht verwirrter, geldgieriger Bestattungsunternehmer mit seiner Mimik und Gestik.
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Hohenloher Zeitung 20.03.2007: So herrscht auch erst einmal Stille, als der Vorhang fällt. Dann ernten die (zwei) Akteure begeisterten Applaus, aber auch nachdenkliche Mienen. Ein Effekt, den sich Martin Zimmermann so gewünscht hatte: “Wir möchten unterhalten ... aber den Menschen auch etwas mitgeben, das sie zum Nachdenken anregt.”
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Hohenloher Zeitung 24.01.2007: “Martin und die Musikmaschine” heißt die Show, die über 300 junge und ältere Besucher in der Neuensteiner Stadthalle von den Stühlen reißt. ... Und die Akteure verstehen ihr Handwerk: Die Jazzophonics die hier nicht nur gepflegten Swing, sondern auch von Chaos geplagte Musikroboter spielen, und Martin Mime, der den tölpelhaften, doch rasch seine musikalische Ader entdeckenden Clown spielt.
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Mannheimer Morgen 20.04.1994: Ein paar Holzkisten, ein Vorhang, ein Metermaß und ein Taschentuch - mehr brauchte er nicht für seine Vorstellung; und im Grunde wäre auch das überflüssig gewesen, denn Martin Mime (...) ist so überzeugend, seine Bewegungen sind so eindeutig, dass sein Tun und Handeln verbunden mit einer vielsagenden Mimik keine Zweifel aufkommen lassen.
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Schwarzwälder Bote 11.05.1993: Herrliche Grimassen, Staunen mit hocherhobenen Augenbrauen und tieftrauriges Resümieren über angebliches Unvermögen spiegelten dem Zuschauer die ganze Bandbreite von Emotionen des sogenannten Durchschnittsbürgers wieder.
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Pforzheimer Zeitung 21.03.1990: Martin Mime verstand es, wie kaum ein zweiter, nur unterstützt durch den gezielten Einsatz von Licht und Ton, die Mittel aufs äußerste zu reduzieren und dennoch durch die Genauigkeit und Deutlichkeit im Ausdruck und Logik der Abfolge zu beeindrucken. Kurz gesagt, es ist eine Arbeit mit “Theater pur”, die einen zusammen mit der Geschichte Kaspar Hausers zunehmend verblüfft und gefangennimmt. Darstellerisch überzeugt Martin Mime durch sein perfektes Spiel mit imaginären Partnern und seine Bewegungsabläufe, die eigentlich nicht geprobt aussehen dürfen, obwohl sie gerade das im höchsten Maß verlangen.
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Pforzheimer Kurier 07.09.1989: Das Publikum erneut zu fesseln, ist Martin Mime mit seiner neuesten Inszenierung erneut gelungen. Die Qualität seiner pantomimischen Darstellungskraft, die Ausdrucksstärke, sind bei ihm kein Anlass zu Diskussion mehr, sondern Faktum. Nicht nur, dass er die Gefühle des Kaspar Hauser (fast) ohne Worte für jeden verständlich mitteilt, auch seine Widersacher, die sensationsgierigen Passanten, die penetranten Polizisten, die grausamen Doktoren werden deutlich sichtbar, obwohl Martin Mime nur das “Opfer”, nicht die “Täter” darstellt. Das Bühnenbild ist sehr gelungen, und die alles andere als sparsam eingesetzten technischen Effekte wie Licht, Geräusche und Musik sind wirkungsvoll.
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Pforzheimer Kurier 27.01.1986: Doch wie er’s macht, der “Martin Mime”, wie er das stumme Bäumchen zum Wachsen bringt, sich biegt im Wind, im Winter friert und im sauren Regen stirbt, und wie erschließlich bei “Mäck Donältz” die Schwierigkeiten bei der Handhabung und beim Genuß von riesigen Hamburgern demonstriert, das ist genau, nachdenklich und witzig.
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